Wissensdatenbank
Das Zinn® Reseller Toolkit-Plugin
Verkaufen Sie Zinn®-Hosting über Ihre eigene WordPress-Website: Domain-Suche, Ein-Klick-Kundenanmeldung und WooCommerce-Bereitstellung.
Das Reseller Toolkit stellt drei Funktionen auf Ihrer eigenen WordPress-Website bereit, sodass Sie Hosting unter Ihrer eigenen Marke verkaufen können, ohne selbst etwas entwickeln zu müssen.
Sie benötigen dafür zunächst ein Zinn®-Reseller-Konto und einen API-Schlüssel – lesen Sie hierzu den Abschnitt So werden Sie Reseller.
Verbindung
Gehen Sie zu Einstellungen → Zinn® Reseller, fügen Sie Ihren API-Schlüssel ein und speichern Sie. Das Verbindungspanel unten führt einen echten Aufruf durch und zeigt Ihnen an, ob der Schlüssel funktioniert, sodass Sie nicht im Unklaren bleiben.
Erteilen Sie dem Schlüssel nur die Berechtigungen, die von den von Ihnen aktivierten Modulen tatsächlich benötigt werden. Ein Schlüssel mit mehr Zugriffsberechtigungen als nötig stellt ein Sicherheitsrisiko dar, falls Ihre WordPress-Website jemals kompromittiert werden sollte.
Die drei Module, jeweils separat aktivierbar
Domainsuche – ein Shortcode [zinn_domain_search], den Sie auf jeder beliebigen Seite einfügen können. Besucher prüfen die Verfügbarkeit und kaufen direkt über Sie.
Kundenanmeldung – ein Shortcode [zinn_panel_link], der einen bestehenden Kunden ohne ein zweites Passwort direkt in dessen Control Panel weiterleitet.
WooCommerce-Bereitstellung – wenn ein Kunde eine WooCommerce-Bestellung für eines Ihrer Hosting-Produkte abschließt, wird das Konto automatisch erstellt. Legen Sie den Tarifcode im Plugin-Bildschirm fest, damit das Toolkit weiß, was bereitgestellt werden soll.
Aktivieren Sie nur das, was Sie auch nutzen. Jedes Modul beeinträchtigt die Ladezeit der Seite geringfügig, und insbesondere die Domainsuche lädt ein eigenes Stylesheet.
Speziell zu WooCommerce
Das Modul wird nur aktiv, wenn WooCommerce tatsächlich eingeschaltet ist. Das Deaktivieren von WooCommerce legt Ihre Website also nicht lahm. Testen Sie eine Bestellung mit einem echten Produkt von Anfang bis Ende, bevor Sie dafür werben – ein Bereitstellungsfehler, nachdem ein Kunde bereits bezahlt hat, ist der ungünstigste Zeitpunkt, um einen falschen Tarifcode festzustellen.
Wenn die Bereitstellung nicht ausgelöst wird
Überprüfen Sie Folgendes in dieser Reihenfolge: Die Bestellung hat tatsächlich den Status Abgeschlossen erreicht; der Tarifcode im Plugin-Bildschirm stimmt mit einem Tarif in Ihrem Konto überein; der API-Schlüssel verfügt über die Berechtigung zur Bereitstellung. Das Verbindungspanel informiert Sie über den dritten Punkt.
Immer noch nicht weiter?
Der Support ist in jedem Tarif enthalten und antwortet in Ihrer eigenen Sprache.
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